• OSB-Platten ...

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  • Sperrholzplatten und mehr

    Sperrholzplatten und mehr


Plattenwerkstoffe

Das Holzteam in Oranienburg - Ihr ganz persönlicher Partner rund ums Holz

Wir führen Platten in verschiedenen Dimensionen und Ausprägungen, darunter Leimholzplatten, OSB-Platten, Verlegeplatten sowie Massivholzplatten oder Sperrholzplatten. Die Anwendungsmöglichkeiten sind dabei unglaublich vielseitig und multifunktional.

OSB-Platten werden beispielsweise aus schlanken, langen Spänen gefertigt. Die Holzspäne werden getrocknet und miteinander verleimt. Dabei verlaufen die Längsspäne in den Deckschichten parallel und in der Mittelschicht quer zur Fertigungsrichtung. Anschließend werden die Späne zur OSB-Platte zusammengepresst. Durch die unterschiedlichen Richtungen der Holzspäne ist die Biegefestigkeit deutlich höher als bei normalen Spanplatten.

Sperrholzplatten bestehen aus mindestens drei Lagen Furnier, das im gegensätzlichen Faserverlauf verleimt wird. Durch die Art, Anzahl und Anordnung der Holzlagen ergeben sich der Plattenaufbau und seine spezifischen Festigkeitseigenschaften. Bei mehr als fünf Schichten sprechen wir von Multiplexplatten. Die Anwendungsgebiete unserer Sperrholzplatten sind sehr breit gefächert. Die Platten kommen u.a. als Baustoff für Innenwände, Betonschalungen, Außenwände, Dachschalungen, Wand- und Deckenbekleidung, Türen, Treppen und als Trägermaterial für Holzfußböden zum Einsatz. Auch im Möbelbau kommt Sperrholz wegen seiner besseren Eigenschaften in Bezug auf Festigkeit und Formstabilität zum Einsatz.

Sprechen Sie mit unseren fachkundigen Mitarbeitern – wir informieren Sie gerne über das richtige Holz für Ihre Bedürfnisse!

Unsere Auswahl an Plattenwerkstoffen:

  • OSB-Platten
  • Verlegeplatten
  • Sperrholzplatten
  • Tischler- und Siebdruckplatten
  • Massivplatten
  • Leimholzplatten
  • Betonschalung
  • Hartfaserplattten


Ein Gartenhaus selbst bauen – so geht‘s

Gartenhäuser erfreuen sich allerorts einer großen Beliebtheit. Sie sind zumeist einfach konstruiert und bieten einen guten Schutz vor Witterungseinflüssen. Es kann sich selbstverständlich auch um ein Gerätehaus oder einen Pavillon handeln. Mittlerweile werden in vielen Baumärkten und Gartencentern komplette Bausätze angeboten. Doch eigentlich ist es viel schöner, ein solches Gebäude individuell aufzubauen. Wer in Eigenregie baut, kann die Größe sowie die Bauform festlegen. Zudem ist es ein beeindruckendes Gefühl, in einer selbst gebauten Gartenlaube zu sitzen, um sich vom alltäglichen Stress zu erholen.

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„Für den Eigenbau spricht noch ein weiterer Grund, der ebenfalls von Bedeutung ist. Das Gartenhaus kann beispielsweise das gleiche Aussehen bekommen wie der Geräteschuppen oder das Mülltonnenhaus. Wird auch noch ein Fahrradhaus aufgebaut, dann wirken sämtliche Gebäude auf dem Grundstück harmonisch und perfekt aufeinander abgestimmt. Doch worauf ist beim eigenen Aufbau zu achten“, so HOLZTEAM Holzhandel GmbH aus Oranienburg.

Eine stabile Konstruktion ist wichtig

HOLZTEAM Holzhandel GmbH aus Oranienburg: „Wenn Sie sich ein Blockhaus oder ein anderes Gebäude auf Ihrem Grundstück errichten möchten, dann spielt die Stabilität eine wichtige Rolle. Besonders wichtig sind folgende Aspekte“:

  • Größe des Gebäudes
  • Standfestigkeit bei Sturm
  • Zu erwartende Schneelast

HOLZTEAM Holzhandel GmbH aus weiter: „Je größer das Gebäude sein soll, desto stabilere Materialien benötigen Sie. Wird das Holzhaus in der Nähe einer Küste aufgestellt, treten häufig starke Stürme auf. Dieser Umstand sollte bei der Wahl der Balken und Bohlen berücksichtigt werden. Im süddeutschen Raum ist zudem mit größeren Schneelasten zu rechnen. Das kann beispielsweise bei einem Carport mit einem Flachdach problematisch sein. Bei einem Pultdach Gartenhaus ist es nicht ganz so gravierend, weil es einen größeren Neigungswinkel hat. Nachfolgend gibt es ein paar Tipps zur Auswahl der geeigneten Baumaterialien.“

Vom Dach aus rechnen

HOLZTEAM Holzhandel GmbH aus Oranienburg erklärt: „Die beste Möglichkeit, die Materialstärken für ein Bauwerk zu ermitteln, ist von der Dachfläche sowie der Dachform auszugehen. An einem Flachdach treten zumeist höhere Belastungen auf als an einem Schleppdach. Zunächst ist es wichtig, die Stärke der Dachsparren zu ermitteln. Eine Faustregel besagt, dass die Höhe der Sparren etwa 5,0 cm pro Meter Spannweite betragen sollte. Bei einem Carport mit einer lichten Spannweite von drei Metern sollten die Dachbalken mindestens fünf Zentimeter hoch sein. Sehr beliebte Maße sind Dachbalken in der Größe 5 cm x 15 cm. Für größere Spannweiten stehen auch Balken in den Dimensionen 7 cm x 20 cm oder 7,5 cm x 25 cm zur Wahl.“

HOLZTEAM Holzhandel GmbH fügt hinzu: „Anhand dieser Maße können auch die Größen der Stützbalken ermittelt werden. Sind die Dachbalken 5 cm x 15 cm stark, sollten die aufrechten Stützbalken eine Größe von 15 cm x 15 cm aufweisen. Handelt es sich um Dachbalken mit dem Maß 7 cm x 20 cm, sind eher Pfosten mit den Abmessungen 20 cm x 20 cm empfehlenswert.“

Die Befestigungen sind von Bedeutung

„Zur Verbesserung der Stabilität werden Dachbalken gerne gezapft. Doch in dem Fall sollte daran gedacht werden, dass sich dadurch die tatsächliche Höhe verringert. Deshalb ist es besser, die Balken mittels stabiler Stahlwinkel miteinander zu verbinden. Da es sich bei einem Carport oder einem Gerätehaus um Bauwerke handelt, die ständig der Witterung ausgesetzt sind, sollten die Verbindungsteile sowie die Schrauben unbedingt verzinkt oder aus Edelstahl hergestellt sein. Sonst könnte sich schon bald Korrosion bilden“, so HOLZTEAM Holzhandel GmbH aus Oranienburg.

HOLZTEAM Holzhandel GmbH weiter: „Auch die Verankerung am Fundament sollte eine hohe Stabilität aufweisen. Empfehlenswert sind Anker, die im Fundament einbetoniert werden. Entsprechende Betonanker gibt es für sämtliche Balkengrößen.“

Diagonalverbände nicht vergessen

In Oranienburg bei HOLZTEAM Holzhandel GmbH erfährt man: „Die eigentliche Stabilität wird erst durch das Anbringen von Diagonalverbänden hergestellt. Dabei kann es sich um Schrägstreben handeln, die als zusätzliche Verbindung zwischen den Stützpfosten und den Dachbalken dienen. Diese müssen auch gar nicht sehr lang sein. Viel wichtiger sind die Montagepunkte. Schrägstützen sollten zumindest an allen vier Ecken des Bauwerks montiert werden. Bei größeren Holzhäusern können auch gerne an den mittleren Stützpfosten Diagonalverbände angebracht werden. Diese verhindern, dass sich das Gebäude verziehen kann. Dadurch behalten die Gartenhäuser viele Jahre lang ihre Stabilität.“

Das Gartenhaus regelmäßig streichen

HOLZTEAM Holzhandel GmbH abschließend: „Es kommt immer ein wenig darauf an, aus welchem Holz das Haus hergestellt ist. Fichtenholz ist sehr preiswert, aber es braucht mindestens alle zwei Jahre einen neuen Schutzanstrich. Bei der Douglasie sind es etwa alle fünf Jahre. Das Gleiche gilt auch für Eichenholz. Bei der Anschaffung des richtigen Bauholzes sollte daher ein wenig auf den späteren Pflegeaufwand geachtet werden.“